Pressefotos

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Knapp 150 Helfer umfasste der harte Kern der Facebookgruppe „Regen in Münster“.. Exemplarisch für viele (in alphabetischer Reihenfolge): Katrin Balder, Nika Blattner, Annalena Brix, Philippe Coulon, Oliver Fontolan, Christopher Frömmel, Matthias Griesdorn, Robin Hartkemeier, Michael Helle, Dominik Herbst, Babette Lichtenstein van Lengerich, Sebastian Nauschütz, Ralph Oelschläger, Monique Otte, Christian Plöger, Matthias Podlaha, Janine Rehne, Jenny Schröer, Holger Steppke, Britta Thieme, Julia Unkhoff, Lena Vogeshaus, Ben Verhold, Heike Witzel. (Bild: RiM, Stefan Hinze)

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Münsters OB Markus Lewe und Helfer Sebastian Nauschütz

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Helfer von “Regen in Münster” genießen die gute Stimmung Helferfest der Stadt Münster am 7.9.2014

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Vertreter aller helfenden Einrichtungen und Gruppen mit dem OB auf dem Rathausbalkon.

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Fast 2000 Helfer waren bei “Regen in Münster” im Einsatz. Beim Helferfest am 7.9.2014 lernten sich viele erstmals persönlich kennen.

Ihr Wohnzimmer diente wochenlang als Einsatzzentrale: Archäologiestudentin Katrin Balder. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Ihr Wohnzimmer diente wochenlang als Einsatzzentrale der Leitstelle: Archäologiestudentin Katrin Balder. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

In Nienberge räumten hilfsbereite Nachbarn erst Keller von abwesenden Familien aus und schliefen anschließend draußen, um die Heimkehrenden zu warnen. Foto: RiM, M. Fritschen

In Nienberge räumten hilfsbereite Nachbarn erst Keller von abwesenden Familien aus und schliefen anschließend draußen, um die Heimkehrenden zu warnen. Foto: RiM, M. Fritschen

Eine der Koordinatorinnen der diversen themenspezifischen Facebookgruppen: Heike Witzel. Bild, RiM, B. LIchtenstein van Lengerich

Eine der Koordinatorinnen der diversen themenspezifischen Facebookgruppen: Heike Witzel. Bild, RiM, Stefan Hinze

Auch der Schimmel in vielen Kellern konnte Dr. Philippe Coulon, Robin Hartkemeier und Janine Rieke nichts anhaben. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Auch der Schimmel in vielen Kellern konnte Dr. Philippe Coulon, Robin Hartkemeier und Janine Rehne nichts anhaben. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Der erst 19jährige Student Matthias Podlaha war ebenfalls in der Leitstelle und vor Ort im Hilfseinsatz aktiv

Der erst 19jährige Student Matthias Podlaha war ebenfalls in der Leitstelle und vor Ort im Hilfseinsatz aktiv. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Sebastian Nauschütz war teils auf der Leitstelle, vor allem aber bei älteren Menschen im Einsatz

Sebastian Nauschütz war teils auf der Leitstelle, vor allem aber bei älteren Menschen im Einsatz. Bild: RiM, Stefan Hinze

Eine von vielen ehrenamtlichen Helferinnen: Monique Otte. Foto: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Eine von vielen ehrenamtlichen Helferinnen: Monique Otte. Foto: RiM, Stefan Hinze

Trotz allem gute Laune: Katrin Balder (Leitstelle) und Babette Lichtenstein van Lengerich. Bild: RiM, Stefan Hinze.

Anwohner der alten Schanze haben tagelang ihre Keller ausgeräumt. Bild: B. RiM, Lichtenstein van Lengerich

Anwohner der alten Schanze haben tagelang ihre Keller ausgeräumt. Bild: B. RiM, Lichtenstein van Lengerich

Drei Jungs aus der Leitstelle: Matthias Podlaha (Student), Robin Hartkemeier (Tischler) und Oliver Fontolan (Einzelhandelskaufmann). Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Drei Jungs aus der Leitstelle: Christopher Frömmel, (Student), Robin Hartkemeier (Tischler) und Oliver Fontolan (Einzelhandelskaufmann). Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Beim Helfen Freunde geworden: Dr. Philippe Coulon und Sebastian Nauschütz

Beim Helfen Freunde geworden: Dr. Philippe Coulon und Sebastian Nauschütz. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Zusammen rund 600 Hilfseinsätze: Lena Vogeshaus (31) und Michael Hell (45)

Zusammen rund 600 Hilfseinsätze: Lena Vogeshaus (31) und Michael Hell (45). Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Einfach mal ein paar Brötchen verteilen und mit Menschen sprechen: Auch diese Form der Anteilnahme wurde vielerorts gelebt. Foto: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Einfach mal ein paar Brötchen verteilen und mit Menschen sprechen: Auch diese Form der Anteilnahme wurde vielerorts gelebt. Babette Lichtenstein van Lengerich war nur eine von vielen, die so unterwegs waren. Foto: RiM.

Nach fünf Tagen ohne Strom freuten sich die Bewohner der Allensteiner Straße über die erste warme Mahlzeit, die von einem Bäckereibetrieb gespendet wurde. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Sogar aus dem Emsland kam Hilfe: Nach fünf Tagen ohne Strom freuten sich die Bewohner der Allensteiner Straße über die erste warme Mahlzeit, die von einem emsländischen Bäckereibetrieb gespendet wurde. Conny Olschewsky verteilte die Suppe trotz allem bestens gelaunt. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Heiß begehrt und restlos ausverkauft: Pumpen und Schläuche.

Heiß begehrt und restlos ausverkauft: Pumpen und Schläuche. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Einer der rund 2000 Helfer ist Matthias Griesdorn, der normalerweise als Ingenieur arbeitet.

Einer der rund 2000 Helfer ist Matthias Griesdorn, der normalerweise als Ingenieur arbeitet. (Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich)

Durch die gemeinsame Arbeit sind tiefe Freundschaften entstanden zwischen Menschen jeden Alters, die sich zu vor nicht kannten.

Durch die gemeinsame Arbeit sind tiefe Freundschaften entstanden zwischen Menschen jeden Alters, die sich zu vor nicht kannten. (Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich)

Bildquelle: Regen in Münster, Babette Lichtenstein van Lengerich

Über die Leitstelle wurden rund 3000 ehrenamtliche Hilfseinsätze koordiniert. Das Team v.l.n.r.: Sebastian Nauschütz, Oliver Fontolan, Matthias Podlaha, Robin Hartkemeier, Katrin Balder, Matthias Grieshorn. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Gerade ältere Menschen wie zum Beispiel  Margret Winter freuten sich über die vielen ehrenamtlichen Helfer. Bild: RiM, Petra Borchers

Gerade ältere Menschen wie zum Beispiel Margret Winter freuten sich über die vielen ehrenamtlichen Helfer. Bild: RiM, Petra Borchers

Im stark betroffenen Ortsteil Kinderhaus waren ganze Straßenzüge verwüstet. BIld: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich.

Im stark betroffenen Ortsteil Kinderhaus waren ganze Straßenzüge verwüstet. BIld: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich.

In Kinderhaus an der alten Schanze räumen Anwohner und Helfer die durchnässten Keller aus. Bild: RiM,  B. Lichtenstein van Lengerich

In Kinderhaus an der alten Schanze räumen Anwohner und Helfer die durchnässten Keller aus. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Besonders schlimm getroffen hat es auch den Stadtteil Kinderhaus. Bild: RiM/ B. Lichtenstein van Lengerich.

Besonders schlimm getroffen hat es auch den Stadtteil Kinderhaus. Bild: RiM/ B. Lichtenstein van Lengerich.

In Coerde, Allensteiner Straße, türmte sich der Müll. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

In Coerde, Allensteiner Straße, türmte sich der Müll. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Nie den Mut verlieren: Bewohner der schwer betroffenen Allensteiner Straße in Coerde. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Nie den Mut verlieren: Bewohner der schwer betroffenen Allensteiner Straße in Coerde. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Packten gemeinsam mit an: Helfer und Entsorgungsfachleute. Bild: (RiM / AWM Münster).

Packten gemeinsam mit an: ehrenamtliche Helfer und Entsorgungsfachleute. Bild: (RiM / AWM Münster).

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Egal ob aus Münster, Hamm, Beckum oder anderen Kommunen: Müllabfuhren aus ganz NRW halfen sogar am Wochenende, um den Müllbergen möglichst schnell Herr zu werden. Bild: RiM/ AWM Münster.

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Auch 10 Tage nach dem Unglück waren wie hier in Coerde noch immer nicht alle Müllberge beseitigt. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

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Um die Tonnen an Sperrmüll zu entsorgen, wurden auch Entsorgungsfachleute benachbarter Kommunen und Fremdfirmen mit einbezogen. Bild: RiM, Babette Lichtenstein van Lengerich)

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Arbeiteten bei der Entsorgung der vielen Tonnen an Sperrmüll Hand in Hand: Anwohner, ehrenamtliche Helfer und die AWM Münster. (BIld: RiM, AWM Münster)

Mit einfachsten Mitteln und ohne viel Aufhebens sammelt eine autarke "Spendengruppe" via Facebook viele hundert Möbel- und Elektrospenden. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Mit einfachsten Mitteln und ohne viel Aufhebens sammelt eine autarke “Spendengruppe” via Facebook viele hundert Möbel- und Elektrospenden. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Staubsauger, und Kaffeemaschinen, vor allem aber auch Elektrogroßgeräte wurden zuhauf an Bedürftige gespendet. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Staubsauger, und Kaffeemaschinen, vor allem aber auch Elektrogroßgeräte wurden zuhauf an Bedürftige gespendet. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Die Firma Dornseif, Winterdient in Münster Handorf stellte unentgeltlich eine Halle zur Verfügung. Dort konnten die Sachspenden gesammelt und verteilt werden. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Die Firma Dornseif, Winterdienst in Münster Handorf stellte unentgeltlich eine Halle zur Verfügung. Dort konnten die Sachspenden gesammelt und verteilt werden. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Binnen weniger Tage kamen Möbelspenden in Mengen zusammen. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Binnen weniger Tage kamen Möbelspenden in Mengen zusammen. Bild: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Auch Schüler verzichteten auf die Sommerferien und packten in der Spendenhalle mit an. Foto: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Auch Schüler verzichteten auf die Sommerferien und packten in der Spendenhalle mit an. Foto: RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Zwei von vielen ehrenamtlichen Helfern, die auf eigene Faust Sachspenden sammelten und an Bedürftige verteilten. Bild. RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Zwei von vielen ehrenamtlichen Helfern, die auf eigene Faust Sachspenden sammelten und an Bedürftige verteilten. Bild. RiM, B. Lichtenstein van Lengerich

Der Verkehr kam teilweise zum völligen Erliegen. Bild: RiM, Carsten Bender

Der Verkehr kam teilweise zum völligen Erliegen. Bild: RiM, Carsten Bender

Münsters typisches Fortbewegungsmittel war nicht mehr angeraten. Bild: RiM, Carsten Bender

Münsters typisches Fortbewegungsmittel war nicht mehr angeraten. Bild: RiM, Carsten Bender

Die Polizei riegelte Münsters Einfallstraßen ab, denn es war kein Durchkommen mehr. Bild: RiM, Carsten Bender

Die Polizei riegelte Münsters Einfallstraßen ab, denn es war kein Durchkommen mehr. Bild: RiM, Carsten Bender

Die Feuerwehr erlebte wohl eine der schlimmsten Nächte überhaupt. Als alle 16 Notfalltelefone gleichzeitig klingelten, musste der Ausnahmezustand ausgerufen werden. Bild: RiM, Carsten Bender

Die Feuerwehr erlebte wohl eine der schlimmsten Nächte überhaupt. Als alle 16 Notfalltelefone gleichzeitig klingelten, musste der Ausnahmezustand ausgerufen werden. Bild: RiM, Carsten Bender

Wer mit dem Auto ins tiefe Wasser kam, hatte oft Pech. Bild: RiM, Carsten Bender

Wer mit dem Auto ins tiefe Wasser kam, hatte oft Pech. Bild: RiM, Carsten Bender

Viele Autofahrer wurden vom Unwetter überrascht und blieben mit Motorschaden liegen. Bild: RiM, Carsten Bender

Viele Autofahrer wurden vom Unwetter überrascht und blieben mit Motorschaden liegen. Bild: RiM, Carsten Bender

Auch das THW war in der Unwetternacht im Dauereinsatz. Bild: RiM, Carsten Bender

Auch das THW war in der Unwetternacht im Dauereinsatz. Bild: RiM, Carsten Bender

Land unter hiess es in Nienbarge, wo in einem Neubaugebiet die Entwässerung nicht ausreichte. Bild: RiM, M. Fritschen

Land unter hiess es in Nienbarge, wo in einem Neubaugebiet die Entwässerung nicht ausreichte. Bild: RiM, M. Fritschen

Münster Nienberge: In einem Neubaugebiet gab es Probleme mit der Entwässerung. Die Folge: ganze Häuser wurden unbewohnbar. Bild: RiM, Foto M. Fritschen

Münster Nienberge: In einem Neubaugebiet gab es Probleme mit der Entwässerung. Die Folge: ganze Häuser wurden unbewohnbar. Bild: RiM, Foto M. Fritschen

Zum Teil noch in der Bauphase wurden Einfamilienhäuser in Nienberge zerstört. Bild: RiM, M. Fritschen

Zum Teil noch in der Bauphase wurden Einfamilienhäuser in Nienberge zerstört. Bild: RiM, M. Fritschen

Bildquelle: Regen in Münster. Verwendung honorarfrei, Belegexemplar erbeten